Bauarbeiten U-Bhf. Altstadt Spandau / Carl-Schurz-Str.
Vom 27.04.2026 bis zum 05.06.2026 ist der U-Bahnausgang Altstadt Spandau/Carl-Schurz-Straße wegen Bauarbeiten gesperrt.
Bitte nutzen Sie den U-Bahnausgang zur Breiten Straße.
Vom 27.04.2026 bis zum 05.06.2026 ist der U-Bahnausgang Altstadt Spandau/Carl-Schurz-Straße wegen Bauarbeiten gesperrt.
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Am 22. April 2026 fand das Spandauer Altstadtgespräch im Gemeindesaal der St. Nikolai-Kirche statt. Das Bezirksamt Spandau und das Altstadtmanagement luden Bürgerinnen und Bürger, Anwohnende, Gewerbetreibende sowie weitere Akteure der Altstadt zum gemeinsamen Austausch ein.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde ein Überblick über bereits umgesetzte Maßnahmen im Fördergebiet gegeben. Dazu zählten unter anderem die Sanierung des Reformationsplatzes, die Aufwertung der Musikschule sowie die Umgestaltung des Zitadellenumfelds und weitere Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Raums. Im Anschluss wurden die geplanten Vorhaben für die kommenden Jahre vorgestellt und erläutert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf aktuellen Planungsständen sowie der Weiterentwicklung zentraler Projekte in der Altstadt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten sich die Teilnehmenden an mehreren Themeninseln vertiefend informieren und in den direkten Austausch mit den Projektverantwortlichen treten. Diskutiert wurden unter anderem die Entwicklung zentraler Plätze, wichtige Wegeverbindungen sowie ergänzende Unterstützungs- und Beratungsangebote für die Altstadt.
In diesem Jahr wurde bewusst ein rein analoges Veranstaltungsformat gewählt. Über QR-Codes bestand jedoch die Möglichkeit, zentrale Inhalte zu den jeweiligen Projekten digital abzurufen und direkt vor Ort an Abstimmungen teilzunehmen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für das große Interesse, die konstruktiven Beiträge und den engagierten Austausch und freuen uns darauf, die Entwicklung der Altstadt weiterhin gemeinsam zu gestalten.
Im Zeitraum vom 3. März bis voraussichtlich 8. Mai 2026 kommt es zu Einschränkungen an der Kreuzung Breite Straße / Hertefeldstraße / Am Juliusturm. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Zuge der Ende 2025 erfolgten Wiedereröffnung des dortigen Eingangs zum U-Bahnhof Altstadt Spandau. Bis zum Abschluss der Maßnahme ist die (sonst zeitlich eingeschränkt mögliche) Zufahrt zur Altstadt für den Individualverkehr gesperrt.
Die jeweils von Montag bis Freitag sowie ggf. Samstag zwischen 6:00-20:00 Uhr stattfindenden Arbeiten dienen der Wiederherstellung des vorherigen Zustandes der Fahrbahn in diesem Bereich. Seit Beginn der Bauarbeiten zur barrierefreien Erschließung des U-Bahnhofs durch eine neue Aufzugsanlage wurden Teile des Straßenraumes zum Unterbringen der Baustellenlogistik benötigt.
Die vollständige Baustelleninformation der BVG ist hier zu finden.
Rund zwei Jahre nach der letzten Ausgabe ist es wieder soweit – der neue Gastroguide ist da! Somit steht allen kulinarisch Interessierten nun wieder eine aktuelle Broschüre mit allen gastronomischen Angeboten der Altstadt zur Verfügung. Mit mehr als 40 ausführlich dargestellten Gastronomen auf 60 Seiten ist der Guide zudem so umfangreich wie bei keiner vorherigen Auflage.
Der Gastroguide ist schon jetzt an vielen Stellen in gedruckter Form erhältlich, weitere werden in den kommenden Tagen folgen. Darüber hinaus steht der Guide wie immer auch in digitaler Form zur Verfügung: Hier klicken.
Das Bezirksamt Spandau hat zur Veröffentlichung eine Pressemitteilung herausgegeben, die hier zu finden ist.
Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre sowie der Erkundung des gastronomischen Angebots!
Trotz äußerst schwieriger Wetterbedingungen kamen am 26. Januar neun Mitglieder zur 52. Sitzung der Altstadtvertretung im Vor-Ort-Büro des Altstadtmanagements zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung entwickelten sich im Laufe des Abends insbesondere zum Tagesordnungspunkt „Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung der Altstadt“ lebhafte Diskussionen. Zahlreiche Ansätze und Ideen kamen zur Sprache, häufig verbunden mit der Suche nach direkten Umsetzungsmöglichkeiten.
Vor allem gegen Ende der Sitzung wurde auch über die allgemeinen Befugnisse und die Funktion des Gremiums diskutiert. Die angedachte Vorstellung der Planungen im Fördergebiet für 2026 musste hingegen aus terminlichen Gründen auf das kommende Treffen verschoben werden. In diesem Zuge wurde auch ein fester, regelmäßiger Sitzungsrhythmus für die nächsten Zusammenkünfte vereinbart.
Nach etwas mehr als zwei Stunden endete die Sitzung. Das vollständige Protokoll ist hier zu finden. Zum kommenden Termin werden wir rechtzeitig über unseren Altstadt-Kalender informieren.
Seit rund drei Jahren erscheint annähernd monatlich unser Altstadt-Newsletter mit aktuellen Informationen aus dem Fördergebiet. Ob kommende Veranstaltungen und Termine, nahende Fristen oder fortschreitende Bauprojekte – die Bandbreite der kommunizierten Informationen ist groß. Feste Rubriken je nach Aktualität der Themen kommen dabei zum Einsatz. Auch wenn der Newsletter nicht alle Entwicklungen abdecken kann, versuchen wir so, schlaglichtartig die Dynamik der Spandauer Altstadt einzufangen.
In der neuesten Ausgabe, die vor einigen Tagen verschickt wurde, gehen wir kurz und gebündelt auf folgende Themen ein: Die nahende Einreichungsfrist zum Gebietsfonds 2026, die fertiggestellte Abbaggerung des Spandauer Horns, das Leerstandsmanagement in der Altstadt sowie eine nahender Workshop auf der Zitadelle.
Sie möchten selbst einen Blick auf den Januar-Newsletter werfen? Dann klicken Sie hier. Alle bisherigen Ausgaben des Newsletters sind darüber hinaus im Download-Bereich zu finden. Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns eine Mail an info@altstadtmanagement-spandau.de, um sich für den direkten Empfang des Altstadt-Newsletters anzumelden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Auch im Jahr 2026 stehen im Rahmen des Gebietsfonds wieder Fördermittel zur Verfügung, um Ihr Projekt zur Aufwertung der Spandauer Altstadt zu unterstützen. Ob kleinere bauliche Maßnahmen wie eine neue Markise, größere Vorhaben wie eine Fassadensanierung oder nicht-bauliche Projektideen wie eine öffentliche Veranstaltung: die Möglichkeiten sind vielfältig.
Im vergangenen Jahr wurden über den Gebietsfonds insgesamt sieben Projekte gefördert. Hierzu zählten etwa neue Werbeanlagen, ein optisch ansprechender Sonnenschutz oder auch Mobiliar zum Schutz öffentlicher Veranstaltungen in der Altstadt. Zudem verzeichnete der Gebietsfonds im Jahr 2025 sein zehnjähriges Bestehen. Exakt 57 Projekte wurden in diesem Zeitraum unterstützt, was die positive Resonanz und Etablierung des Instruments unterstreicht. Zur Verfügung gestellt werden die Mittel im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms „Lebendige Zentren und Quartiere“.
Die erste Einreichungsfrist am 15. Februar naht bereits, als weitere Stichtage sind der 15. Juni sowie der 15. September angesetzt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, kommen Sie auf uns zu und setzen Sie Ihr Projekt in die Tat um! Wir stehen Ihnen bei der Antragstellung gerne zur Seite.
Seit der Demontage der bisherigen Gasleuchten vor rund zwei Jahren fehlte es in der Ritterstraße an öffentlicher Beleuchtung. Dies stellte sich insbesondere aufgrund der schwierigen Straßenverhältnisse (schmale Gehwege, Kopfsteinpflaster) als problematisch dar.
Die vorherige Beleuchtung konnte aus Sicherheitsgründen nicht wieder in Betrieb genommen werden. Hierbei handelte es sich um direkt an den Hausfassaden angebrachte Laternen. Gleichzeitig kam es bei der Installation neuer Laternen wegen der beengten Platzverhältnisse zu Verzögerungen. Fehlende Baufreiheit sorgte dafür, dass sich die für die neue Beleuchtung notwendigen Masten nicht ohne weiteres errichten ließen.
Nun konnte eine Lösung gefunden werden: Ende des letzten Jahres wurden zwei neue LED-Laternen in der Ritterstraße platziert. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den vorherigen Laternen und sind in historischer Optik gestaltet. Zwei weitere neue Leuchten wurden bereits zuvor in der Jüdenstraße errichtet. Auch hier, direkt an der Kreuzung zur Ritterstraße, musste eine alte, direkt am Haus angebrachte Laterne demontiert werden.
Neuigkeiten aus dem nördlichen Bereich der Altstadt: Der Aufzugseinbau am U-Bahnhof Altstadt Spandau konnte am vergangenen Freitag abgeschlossen werden. Über zwei Aufzüge, mit einem Umstieg auf der Zwischenebene, ist der Bahnsteig nun mit der Straßenoberfläche verbunden und der Bahnhof barrierefrei nutzbar. Auch ist der westliche Eingang an der Ecke Breite Straße / Havelstraße mit Abschluss der Maßnahme wieder zugänglich.
Anders als zuletzt angekündigt konnten die Arbeiten somit nun doch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu mehreren Verzögerungen, die unter anderem mit den Auflagen des Denkmalschutzes und Lieferengpässen zu begründen sind.
Im Rahmen des Aufzugseinbaus erfolgte auch eine Erneuerung des Blindenleitsystems sowie der Bahnsteigkante. Zudem wurden weitere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und das Bodenmosaik „Havelnixe“ dem Denkmalschutz entsprechend restauriert. Letzte Baustelleneinrichtungen sind vor Ort noch vorhanden. Doch schon jetzt wirkt sich die Wiedereröffnung des Eingangs positiv auf die Attraktivität der nördlichen Altstadt aus.
Die vollständige Pressemitteilung der BVG ist hier zu finden.
Nach Abschluss der seit rund zwei Jahren andauernden Arbeiten ist das markante „Spandauer Horn“ an der Spreemündung in die Havel nun verschwunden. Große Mengen an Boden wurden im Zuge der aufwändigen Maßnahme abgetragen, eine neue Uferlinie entstand. Zukünftig ist es für bis zu 110 Meter lange Güterschiffe möglich, von der Spree kommend direkt die nördliche Havel mit der dortigen Schleuse anzusteuern. Bislang war hierfür ein langwieriges Wendemanöver notwendig, wofür erst südlich der Freybrücke der erforderliche Platz bereitstand.
Abgetragen wurde die Landzunge im Zuge des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 (VDE 17), welches gemeinsam mit einigen anderen Projekten nach der deutschen Wiedervereinigung initiiert worden ist. Das Ziel des Projektes Nr. 17 besteht darin, die Wasser-Infrastruktur zwischen West- und Ostdeutschland insgesamt zu verbessern. Hierfür wird u. a. die Fahrrinne der sog. Berliner Nordtrasse – einer wichtige Wasserstraße zwischen der Insel Pichelswerder und der Schleuse Charlottenburg – angepasst und vertieft, um deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Das Abbaggern des Spandauer Horns ist wiederum eine Teilmaßnahme dieser Fahrrinnenanpassung.
Alle Arbeiten erfolgten vom Wasser aus, was sowohl ökonomisch als auch ökologisch den sinnvollsten Weg darstellte. Letzte Maßnahmen sollen nach Angaben des Wasserstraßen-Neubauamtes Berlin bis Ende des Jahres fertiggestellt werden.