Neue Verordnung ab 9. OktoberStand 5.10.21

Der Senat hat in seiner gestrigen Sitzung eine weitere Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen. Diese kann in der Pressemitteilung nachgelesen werden.

Die Änderungen sollten zum 9. Oktober in Kraft treten und bis 6. November Gültigkeit behalten.

 

Anpassungen bei der 2G-Regel:

  • Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können künftig unter 2G-Bedingungen teilhaben, wenn sie über einen ärztlichen Nachweis ihrer Impfunfähigkeit und einen negativen PCR-Test verfügen.
  • Gelten 2G-Bedingungen, muss das Personal künftig nur geimpft oder genesen sein, wenn es mit Kundinnen und Kunden in unmittelbaren Kontakt kommt.
  • Die 2G-Option wird für Hotels, Beherbergungsbetriebe, Ferienwohnungen und ähnliche Einrichtungen und ferner für Museen, Galerien und Gedenkstätten sowie Bibliotheken und Archive eröffnet.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 2.000 zeitgleich anwesenden Personen gilt unter 2G-Bedingungen keine Personenobergrenze.

Tanzlustbarkeiten und ähnliche Unternehmen, die in geschlossenen Räumen stattfinden, dürfen nur noch unter 2G-Bedingungen für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Gleiches gilt für Aufgüsse in Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen sowie für die Öffnung von Dampfbädern.

 

Die Verordnung wird wie gewohnt auf den Seiten des Senats veröffentlicht.