Wegeverbindung am Stresowufer

Entsprechend der im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) geplanten Maßnahmen soll auch auf der Ostseite der Havel ein Uferweg für Fußgänger und Radfahrer entstehen. Das Havelufer gegenüber der Spandauer Altstadt ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Es ist geplant, diesen Weg in Zukunft von der Dischingerbrücke (Ruhlebener Straße) im Süden bis zur Spreemündung zu führen.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden derzeit die Rahmenbedingungen untersucht und die Umsetzbarkeit geprüft. Grundsätzliche Aussagen zu einer künftigen Wegeführung und -gestaltung werden getroffen. Die Planungen erfolgen in Abstimmung mit dem Ausbau der Havel im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17. Konkrete Planungsschritte für eine spätere Umsetzung werden erst nach Abschluss der Machbarkeitsstudie begonnen.

In Zukunft könnten die Uferbereiche als Freizeit- und Erholungsraum – auch unter touristischen Gesichtspunkten – deutlich aufgewertet werden und neue Wegebeziehungen ermöglichen, auch im Hinblick auf eine mögliche Weiterführung über die Spreemündung hinweg in Richtung Zitadellenumfeld.

Umsetzungsstand:

Nach einer Bestandaufnahme werden nun erste Lösungsansätze entwickelt und fortlaufend zunächst mit den beteiligten Fachämtern abgestimmt.

Erarbeitungszeitraum:

Machbarkeitsstudie: Mai 2017 bis Juni 2018