Altstadtmanagement Spandau

Hochzeitsmesse im Brose-Hof

Antragstellung: Juwelier Brose

Ziele und Nutzen des Projektes:

– lokale Kooperation von Gewerbetreibenden

– Stärkung der lokalen Vernetzung und Identität

– Erhöhung der Kundenfrequenz in der Altstadt durch besondere Aktionen

– Werbung und Standortbelebung Altstadt Spandau

Am 08. April 2017 fand im Hof von Juwelier Brose in der Breiten Straße 23 zum dritten Mal die Hochzeitsmesse statt. Es handelte sich hierbei um eine kleine Veranstaltung, bei der junge Paare und sonstige interessierte Besucher sich über alle wichtigen Dinge rund um das Thema Hochzeit informieren und beraten lassen konnten. An der Umsetzung der Messe waren vorwiegend Gewerbetreibende aus der Altstadt Spandau beteiligt, darunter Schuhaus EGA, Konditorei Fester, Foto Fehse sowie For You. Im Rahmen des Gebietsfonds wurde anteilig die Werbung für die Hochzeitsmesse (Graphiker, Flyer, Plakate, Facebook, Anzeigen) finanziert.

Lutherfest

Antragstellung: Arbeitsgemeinschaft Altstadt Spandau e.V.

Ziele und Nutzen des Projektes:

– Belebung der Altstadt durch Veranstaltungen

– Erhöhung der Kundenfrequenz in der Altstadt durch besondere Aktionen

– Werbung für den Standort Spandau

Anlässlich des Reformationsjahres organisierte die Arbeitsgemeinschaft Altstadt Spandau e.V. vom 28.10. bis 31.10.2017 ein kleines Fest auf dem Reformationsplatz mit Marktständen, Musik, Gaukelei, Speisen und Getränken. Das Lutherfest sollte den in der St. Nikolai Kirche stattfindenden Veranstaltungen zum Reformationsjubiläums einen mittelalterlichen Rahmen bieten. Die Veranstaltung wurde im Vorfeld über Einladungen, Flyer, Plakaten und Anzeigen beworben. Rund 3.500 Besucher besuchten an den vier Tagen die Veranstaltung.  Über den Gebietsfonds wurden anteilig die mit der Organisation des Festes im Zusammenhang stehenden Kosten (u.a. Werbung, Reinigung, Versicherung, Dekoration) finanziert.

 

 

Erweiterung Spandauer Weihnachtsmarktbeleuchtung

Antragsteller: Partner für Spandau GmbH

Ziele und Nutzen des Projektes:

–    Attraktivitätssteigerung der Altstadt Spandau / Verbesserung des Stadtimages
–    Aufwertung des öffentlichen Raums zur Weihnachtszeit
–    Bessere Einbindung der Einzelhändler in den Spandauer Weihnachtsmarkt

In 2017 erfolgte eine erneute Förderung der Erweiterung der Weihnachtsbeleuchtung für die Altstadt Spandau. Seit mehr als 15 Jahren veranstaltet die Partner für Spandau GmbH den traditionellen Spandauer Weihnachtsmarkt in der Altstadt und beleuchtet in diesem Zusammenhang in der Adventszeit die Straßen und Gassen in denen der Weihnachtsmarkt stattfindet. Mit Mitteln des Gebietsfonds wurde die bestehende Beleuchtung auf die Bereiche Charlottenstraße, Marktstraße, nördlichen Breite Straße und Havelstraße erweitert und damit eine bessere Verknüpfung des stationären Einzelhandels mit den temporären Ständen des Spandauer Weihnachtsmarktes geschaffen.

 

 

Außengestaltung TeeKult

Antragstellung: OS-Tee GmbH

Ziele und Nutzen des Projektes:

–    Aufwertung des öffentlichen Raums / Stadtbildpflege
–    Verbesserung der Eingangssituation zur Altstadt Spandau
–    Steigerung eines attraktiven Branchenmixes in der der Altstadt Spandau

Im ehemaligen Restaurant Kolk eröffnete im März 2017 die Gastronomie TeeKult ihr Geschäft. Die im Zuge der Neueröffnung anstehenden, umfangreichen Sanierungsarbeiten des Gebäudes wurden anteilig aus dem Gebietsfonds finanziert. Zu den geförderten Maßnahmen zählten die Aufarbeitung der Fenster und Türen am Objekt sowie die Neugestaltung der Außenwerbung (Markise, Werbeanlage, Speisekartenkästchen).

Neugestaltung Verteilerkästen

Antragstellung: Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V.

Ziele und Nutzen des Projektes:

–    Aufwertung des öffentlichen Raums / Stadtbildpflege
–    Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Altstadt Spandau

Im Auftrag der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V. wurde der lokale Künstler Guenter Deniselle mit der künstlerischen Neugestaltung von sieben kleinen Verteilerkästen innerhalb der Altstadt Spandau beauftragt. Das Konzept zur Bemalung von Verteilerkästen wird von Herrn Deniselle bereits seit 2010 in Spandau durchgeführt. Die in den vergangenen Jahren von ihm gestalteten Kästen waren stark renovierungsbedürftig und benötigten dringend eine Neugestaltung. Die Kästen wurden mit historischen Motiven in modernem Gewand bemalt.

 

Erweiterung Spandauer Weihnachtsbeleuchtung

Antragsteller: Partner für Spandau GmbH

Ziele und Nutzen des Projektes:

–    Attraktivitätssteigerung der Altstadt Spandau / Verbesserung des Stadtimages
–    Aufwertung des öffentlichen Raums zur Weihnachtszeit
–    Bessere Einbindung der Einzelhändler in den Spandauer Weihnachtsmarkt

Seit mehr als 15 Jahren veranstaltet die Partner für Spandau GmbH den traditionellen Spandauer Weihnachtsmarkt in der Altstadt und beleuchtet in diesem Zusammenhang in der Adventszeit die Straßen und Gassen in denen der Weihnachtsmarkt stattfindet. Mit Mitteln des Gebietsfonds wurde die bestehende Beleuchtung auf die Bereiche Charlotten- und Marktstraße erweitert und somit eine leuchtende Anbindung der kleineren Läden in diesen Straßen an den übrigen Teil der Altstadt geschaffen.

Sanierung Musikschule

Die denkmalgeschützten Gebäude am Standort Moritzstraße 17 / Viktoria-Ufer 18-19 wurden bisher multifunktional von der Musikschule sowie der Volkshochschule (VHS) genutzt. Nach dem Umbau und der Sanierung des ehemaligen Hauses der Gesundheit in der Carl-Schurz-Straße 17 ist die Volkshochschule mittlerweile vollständig dorthin umgezogen.

Das Angebot der Musikschule ist vielseitig und umfasst z.B. Instrumental- und Vokalunterricht sowie frühkindliche Musikerziehung. Die zusammenhängenden Gebäude der Musikschule werden jedoch dem Raumbedarf nicht gerecht, sodass viele Angebote in einer Zweigstelle im Lily-Braun-Gymnasium untergebracht sind. Daraus ergeben sich u.a. Nutzungskonflikte der Räumlichkeiten, aber auch Mehrbelastungen für die Musikschullehrer und die Verwaltung der Musikschule sowie Angebotseinschränkungen.

Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung eines qualitativ hochwertigen Musikschulstandortes am Standort Moritzstraße 17. Im Rahmen der Sanierung soll die Herstellung der Barrierefreiheit, die Modernisierung der Sanitär- und Leitungsanlagen sowie der Fassade erfolgen. Des Weiteren wird eine Sanierung der Außenanlagen geplant und gesondert beauftragt.

 

Umsetzungsstand:

Nach intensiven Vorabstimmungen und Planungen konnte die Erstellung der Bauplanungsunterlagen erfolgreich abgeschlossen werden. Auch erfolgten weitere denkmalpflegerische Abstimmungen und Bauwerksöffnungen sowie Farbbefundungen zur Erkundung des historischen Erscheinungsbildes.

Nach Auszug der Volkshochschule in das ehemalige „Haus der Gesundheit“ in der Carl-Schutz-Straße 17 erfolgte ab dem Sommer 2017 der Umzug der Musikschule in den nahegelegenen Ausweichstandort Carl-Schurz-Straße 59 (ehemalige Außenstelle Freiherr-vom-Stein-Gymnasium). Die Angebote werden während der Sanierung dort fortgeführt und aufrechterhalten. Aufgrund des Umfangs der anstehenden Arbeiten und der damit verbundenen Lärmbelastungen kam das Bauen bei laufendem Betrieb nicht in Frage. Nähere Informationen zu den Angeboten finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Spandau.

Anlässlich des Tages des offenen Denkmals gab es im September 2018 das Angebot einer öffentlichen Führung über die Baustelle, bei der der Kontaktarchitekt des Förderprogramms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (seit 2020: „Lebendige Zentren und Quartiere“) interessante Einblicke in die Historie des Gebäudes sowie das Vorgehen bei einer solchen denkmalgerechten Sanierung gab. Unter anderen konnten Farbbefundungen und Bauwerksöffnungen direkt am Objekt erläutert werden. Ein Bericht dazu findet sich in der Stadtteilzeitung „Neues aus der Altstadt“ auf Seite 2.

Die eigentlichen Baumaßnahmen haben im Herbst 2018 begonnen. Zunächst wurde die Fassade im Hof eingerüstet, sodass die Arbeiten vom Straßenraum aus zunächst nicht wahrgenommen werden konnten. Anfang 2019 wurden auch die straßenseitigen Fassaden eingerüstet. Dies führte zeitweise zu Einschränkungen für Fußgänger und Autofahrer. Nach Abschluss der aufwändigen Fassadenarbeiten konnte die straßenseitige Einrüstung an der Moritzstraße im September 2019 wieder zurückgebaut werden.

Die Fenster wurden ebenfalls 2019 vollständig erneuert. Das Gerüst im Innenhof bleibt noch in Teilen bestehen, um Restarbeiten und die Errichtung des Aufzugsschachts zu gewährleisten.

Im Jahr 2019 wurden die Arbeiten im Innern des Gebäudes in großem Umfang aufgenommen. Diese dauern weiterhin an und sind von außen kaum wahrnehmbar.

Der Wettbewerb für Kunst am Bau ist entschieden. Das Ergebnis sehen Sie im Videoclip in der linken Spalte.

Auch bei diesem Bauvorhaben bleiben Verzögerungen leider nicht aus. Derzeit kämpfen die Baufirmen vor allem mit Lieferengpässen für benötigte Materialien. Zudem mussten mehrfach Planungen angepasst werden, nachdem während des Baugeschehens unvorhersehbare Probleme und Anpassungsbedarfe in diesem alten Gebäude auftraten. Da die einzelnen Gewerke z.T. aufeinander aufbauen (z.B. behindert das Fassadengerüst die Arbeiten an den Freianlagen), verzögert sich die Gesamtfertigstellung voraussichtlich bis Ende des Jahres 2022/Anfang 2023.

Zur Überbrückung der Wartezeit auf die Eröffnung verweisen wir an dieseer Stelle gerne auf das von der Musikschule produzierte Video „Bilder einer Baustelle“ in der linken Spalte.

Parallel zu den laufenden Arbeiten sollen nun auch die Räume einer ehemaligen Hausmeisterwohnung sowie die einst von der Volkshochschule genutzen Flächen in die Sanierung einbezogen und für den Musikschulbetrieb hergerichtet werden. Diese standen zum Beginn des Projektes noch nicht zur Verfügung. Hierfür laufen derzeit die Planungen, die weniger umfangreichen Bauarbeiten erfolgen später im laufenden Betrieb.

Durchführungszeitraum:

Planung und Vorbereitung: 2016 bis 2018

Umbau: Herbst 2018 bis voraussichtlich Ende 2022/Anfang 2023

Freilichtbühne Zitadelle

Die östlich der Zitadelle auf dem Zitadellenglacis gelegene Freilichtbühne wurde 1921 auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgarnison gegründet und ist damit eine der ältesten Freilichtbühnen Deutschlands. Das denkmalgeschützte Ensemble ist ein besonderes Kleinod im direkten Umfeld des Publikumsmagneten Zitadelle Spandau und wird vor allem von Bürgerinnen und Bürgern des Bezirkes, aber auch darüber hinaus genutzt.

Insbesondere die Bühne mit ihrem zu kleinen Dach ist mittlerweile dringend erneuerungsbedürftig und muss den veränderten Anforderungen angepasst werden. Auch der Eingangs- und Cateringbereich im Vorfeld des Zuschauerraums soll neu geordnet und modernisiert werden. Ziel ist eine Verbesserung der Nutzbarkeit sowie eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Neben der Eingangs- und Kassensituation umfasst dies die Bereiche Catering, Toiletten sowie Biergarten. Weiterhin sollen das den Zuschauerraum umgebende Gebäude mitsamt den Dächern sowie einige Nebengebäude saniert werden. Dies alles muss in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz und dem Naturschutz erfolgen.

Zunächst wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, um Aussagen über realisierbare Varianten und deren Kosten zu erhalten. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Beantragung weiterer Fördergelder zur konkreten Planung sowie der baulichen Umsetzung.

Da der Spielbetrieb möglichst aufrechterhalten werden soll, wurde die Umsetzung der Maßnahme in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt. In einem ersten Schritt entsteht ein neues Toilettengebäude und die Cateringhütten werden neu geordnet. Neue Versorgungsleitungen werden gebaut. Pünklich zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 wurde mit diesen Verbesserungen für die Besucher begonnen. Leider konnten die Arbeiten im 1. Bauabschnitt aufgrund von aufgetretenen Verzögerungen nicht ganz pünktlich zum Beginn der Spielzeit abgeschlossen werden, so dass in den ersten Wochen provisorische Toiletten und Cateringstände eingerichtet werden müssen.

In den folgenden Jahren werden die weiteren Abschnitte jeweils in den spielfreien Zeiten in Angriff genommen. Es erfolgt eine enge Abstimmung mit dem Projekt zur Neugestaltung des Zitadellenumfeldes.

Durchführungszeitraum:

Erarbeitung Machbarkeitsstudie: Herbst 2018 bis Anfang 2019
Planung 1. Bauabschnitt: seit Herbst 2019
Umsetzung 1. Bauabschnitt: I. Quartal 2021 bis III. Quartal 2022

Umsetzungsstand: In Bearbeitung.

Neugestaltung Rathausvorplatz

Der Rathausvorplatz ist der zentrale Eingangsbereich in die Altstadt Spandau. Neben der allgemeinen Platznutzung finden dort regelmäßig ein Wochenmarkt sowie weitere Veranstaltungen (zum Beispiel der Weihnachtsmarkt) statt. Zurzeit weist der Rathausvorplatz städtebauliche und funktionale Schwächen auf. Vor allem die Barrierefreiheit, aber auch die Radwegeführung zwischen den stark frequentierten BVG-Haltestellen ist verbesserungsbedürftig. Zudem planen die Berliner Verkehrsbetriebe den Rückbau der Rampe zum U-Bahnhof Rathaus Spandau.

Auf Basis der Empfehlungen der Rahmenkonzeption für den öffentlichen Raum der Altstadt Spandau wird zunächst die Vor- und Entwurfsplanung für diesen Bereich durchgeführt. Das Ziel ist eine attraktive Platzgestaltung als Entrée zur Altstadt unter Berücksichtigung der vielfältigen Nutzungserfordernisse sowie der Barrierefreiheit. Eine bauliche Umsetzung schließt sich nach derzeitigem Stand nach Fertigstellung des Marktplatzes an. Wir informieren zu gegebener Zeit über Beteiligungsmöglichkeiten, die im weiteren Planungsverlauf vorgesehen sind.

Umsetzungsstand:
Die Vor- und Entwurfsplanung wurde im Herbst 2020 beauftragt. Im Jahr 2021 begann die eigentliche Planungsphase. Derzeit stockt das Vorhaben aufgrund einer nicht abgeschlossenen Klärung bzgl. des einst angedachten Rückbaus der Rampenanlagen des U-Bahnhofes der BVG. Hier laufen weiterhin Abstimmungen. Da der Rückbau der Rampen erst die einzig realisitische Radwegeführung zur Entschärfung der Konfliktstelle an der Bushaltestelle ermöglicht, sind die weiteren Planungsschritte von einer Entscheidung zu diesem Schlüsselthema abhängig.

Die zwischenzeitlich (Ende 2020 / Anfang 2021) sichtbaren Bauarbeiten hingen nicht mit der Neugestaltung zusammen. Hier erfolgte eine Beseitigung von Schäden nach einem Wasserrohrbruch im Auftrag der BVG. Wegen der notwendigen Absprerrungen wurde der Wochenmarkt (Mi / Sa) temporär auf den Marktplatz verlagert.

Durchführungszeitraum:
Planung: seit 2020

Sanierung Gotisches Haus

Das unter Denkmalschutz stehende Gotische Haus zählt zu den bedeutendsten Gebäuden in der Altstadt Spandau. Das einzige gut erhaltene gotische Haus in Berlin dokumentiert zusammen mit weiteren historischen Gebäuden in der Altstadt die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und lockt Besucher nach Spandau. Es beherbergt die Touristeninformation und ein Museum und wird zudem für wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Das baufällige und teilweise bereits undichte Dach muss unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert werden. Eine weitere Maßnahme ist die Wiederherstellung des Durchganges zum sehenswerten Hof. Dieser wird somit besser für Veranstaltungen nutzbar gemacht. Mit der Errichtung eines Hebeliftes wird der barrierefreie Zugang zum Erdgeschoss des Gebäudes sowie dem Hof ermöglicht. Zusätzlich sind kleinere Arbeiten an der Fassade sowie der Brandmeldeanlage geplant.

 

Umsetzungsstand:

Die Umsetzung erfolgte in zwei Bauabschnitten.

Der erste Bauabschnitt beinhaltete die Sanierung des Daches. Dabei wurde die alte Deckung komplett aufgenommen und unter Beachtung des Denkmalschutzes durch eine neue Biberschwanzdeckung ersetzt. Diese Maßnahme ist abgeschlossen, im Februar 2019 erfolgte noch die Räumung der Baustelleneinrichtung.

Im zweiten Bauabschnitt sollte ursprünglich ein barrierefreier Durchgang zum Hof entstehen. Da es sich um ein besonders wertvolles Baudenkmal handelt, gestaltete sich die denkmalgerechte Realisierung der Barrierefreiheit im Bereich des Durchganges schwieriger als erwartet. Letztendlich scheiterte der Plan einen Hebelift zu installieren, da nicht nur Eingriffe in die Treppenstufen, sondern auch in das schützenswerte Kellergewölbe nötig geworden wären. Daraufhin wurden die Planungen entsprechend angepasst, so dass zumindest die Öffnung der Tore zum Hof erfolgen kann.

Unabhängig davon wurde die im Gotischen Haus beheimatete und seit 2021 vom Bezirksamt Spandau betriebene Tourist-Information grundlegend überarbeitet. Sie wurde am 3. Juni 2021 eröffnet und für Besucher von Montag-Samstag von 10.00-17.00 Uhr geöffnet.

Durchführungszeitraum:

Planungsphase: 2017

Umsetzung in zwei Bauabschnitten:

1. Bauabschnitt: Dachsanierung: Oktober bis Dezember 2018

2. Bauabschnitt: Öffnung Durchgang zum Hof sowie div. kleinere Arbeiten in 2021

Umsetzungsstand:

abgeschlossen

 

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